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Hilfe bei schlechter Inkontinenzversorgung

Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (BVKM) hat eine "Argumentationshilfe im Falle von unzureichender Versorgung mit
Inkontinenzhilfen" veröffentlicht. Mit enthalten sind ein Musterantrag und ein Musterwiderspruch gegenüber der gesetzlichen Krankenkasse. Das Dokument finden Sie auf den Seiten des BVKM.

 


 

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Infoflyer: Thema Dekubitus

Ein aktueller Patientenflyer des Dekubitus-Forums des Bundesverbands Medizintechnologie e.V. informiert Betroffene und Angehörige über die Versorgung mit Hilfsmitteln zur Dekubitusprophylaxe oder Therapie.
Fragen wie "Welches Hilfsmittel ist für mich das Richtige?", "Nach welchen Kriterien werden die Hilfsmittel ausgewählt?", "Kann ich als Betroffener miteinscheiden?" werden beantwortet.
Den Patientenflyer finden Sie hier


Protest hilft: Aktionsbündnis klärt über Patienten-Rechte auf

Berlin, 23.07.2010 | Adalbert Strobl kann wieder aufatmen. Zufrieden sitzt er auf einer Parkbank am Starnberger See. Erfolgreich hat er sich gegenüber seiner Krankenkasse zur Wehr gesetzt. Nach einer Krebserkrankung hatte sich Strobl mit der Inkontinenz abgefunden, aber dann schrieb seine Kasse die Versorgung mit Inkontinenzvorlagen aus. Damit fing für Strobl das Drama an: Er bekam einen Versorgungspartner aus Berlin zugewiesen, der ihm erst falsche Produkte und dann Fraueneinlagen zusendete. Neben passenden und leistungsfähigen Produkten vermisste Strobl vor allem kompetente Beratung und Service. Doch der 66-jährige Bayer nahm diese Situation nicht wehrlos hin. Er wendete sich mit seinen Problemen an das Aktionsbündnis „meine Wahl!“ und protestierte öffentlich auf Veranstaltungen und in den Medien. Seine Krankenkasse lenkte umgehend ein.

 

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Patientenrechtegesetz: Welche Rolle spielen Wahlfreiheit und Mitbestimmung?

Berlin, 11.06.2010 | Ein Patientenrechtegesetz wird dringend gebraucht - darin sind sich die Abgeordneten aller Fraktionen des Deutschen Bundestages einig. Doch wie genau ein solches Gesetz ausgestaltet werden soll, in dieser Frage gehen die Meinungen auseinander. Welche Rolle Wahlfreiheit und Mitbestimmung bei der medizinischen Hilfsmittelversorgung spielen und inwiefern die Patienten mit einbezogen werden – darüber sprach das Aktionsbündnis „meine Wahl!“ mit Wolfgang Zöller, MdB, dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung.

 

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Kassenfusionen: Was ändert sich für Versicherte und Hilfsmittelnutzer?

Berlin, 31.03.2010 | Immer mehr Krankenkassen schließen sich zusammen. Barmer und Gmünder Ersatzkasse, AOK Berlin und Brandenburg sind Beispiele solcher Kassenfusionen. Für Versicherte wirft das viele Fragen auf. Das Aktionsbündnis „meine Wahl!“ sprach dazu mit Stefanie Stoff-Ahnis, Leiterin des Geschäftsbereichs Hilfsmittel der fusionierten Krankenkasse AOK Berlin-Brandenburg – Die Gesundheitskasse.

 

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Tipps zur richtigen Wahl der Krankenkasse

Berlin, 10.03.2010 | Wie finde ich als Hilfsmittelnutzer die richtige Krankenkasse? Welche Krankenkassen bieten mir Wahlmöglichkeiten? Wo bekomme ich das Hilfsmittel und den Versorgungspartner meiner Wahl? Angesichts der Zusatzbeiträge, die erste gesetzliche Krankenkassen erheben, denken viele Versicherte über einen Kassenwechsel nach.

 

Das Aktionsbündnis „meine Wahl!“ hat eine Checkliste zur richtigen Kassenwahl speziell für Versicherte, die auf Hilfsmittel wie Inkontinenzvorlagen, Rollstuhl oder Geräte zur Schmerztherapie angewiesen sind, zusammengestellt.

 

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Aktuelle Umfrage des Dekubitus-Forum

Berlin, 04.12.2009 | Das Dekubitus-Forum des BVMed hat in enger Zusammenarbeit mit Entscheidern aus dem Bereich der ambulanten Dienste ein Online-Formular erstellt, auf dem Sie Ihre Erfahrungen zur patientenorientierten Versorgung mit Anti-Dekubitus-Lagerungssystemen eintragen können.

 

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Team des Monats November: Mit Unterstützung eines professionellen Versorgungsteams den Krebs besiegt

Berlin, 27.11.2009 | Als es bei Elke Menzel an der Tür klopft strahlen ihre Augen, denn sie weiß, dass heute ihre Krankenschwester vorbei kommt. Sie sagt so laut sie es kann „Herein, Frau Haffke!“. Für Elke Menzel ist Petra Haffke mehr als nur eine Krankenschwester. Sie ist gleichzeitig eine sehr vertraute Person, zu der sie in den letzten Jahren nach ihrer Bestrahlungstherapie eine große Bindung aufgebaut hat. Nach der Diagnose Zungenkrebs war nichts mehr wie vorher.

 

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Team des Monats August: Die kleine Aylin aus Senden und ihre vielen kompetenten Helfer

Berlin, 14.08.2009 | Die Techniker Krankenkasse, das Universitätsklinikum Münster, der Leistungserbringer KCM und die Stomatherapeutin arbeiten Hand in Hand. So können junge Mütter und Väter wie die Eltern der kleinen Aylin in schweren Lebenssituationen von kompetenten Unterstützern aufgefangen werden.

 

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Team des Monats Juni: Maria Klein aus Ismaning, ihre Stoma-Therapeutin und die AOK Bayern

Berlin, 19.06.2009 | Die AOK Bayern entscheidet sich bei der Stoma-Versorgung für Qualität und gegen den Preiskampf. So können Patientin, Krankenkasse und Therapeut optimal zusammenarbeiten.

 

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Patientenrechte bei Hilfsmittelausschreibungen - ein Gastbeitrag von RA Jörg Hackstein, Hartmann Rechtsanwälte

Lünen, 02.06.2009 | Bei einer Versorgung durch einen Ausschreibungsgewinner gibt es faktisch zu Lasten der Krankenkassen kein Wahlrecht des Versicherten mehr. Eine Ausnahme besteht jedoch für den Fall, dass der Versicherte gem. § 33 Abs. 6 SGB V ein berechtigtes Interesse hat, einen anderen Leistungserbringer auszuwählen.

 

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Brandenburg: Verwirrung rund um die AOK-Versorgung mit ableitenden Inkontinenzhilfen

Berlin, 02. Juni 2009 | Auf Grund zahlreicher Nachfragen von Inkontinenz-Patienten aus Brandenburg stellt das Aktionsbündnis „meine Wahl!“ hier noch einmal die wichtigsten Informationen über die Ausschreibung der AOK Brandenburg zu ableitenden Inkontinenzhilfen zusammen. Wie das Bündnis berichtete, hatte die AOK in den letzten Wochen sowohl Ärzte als auch Patienten teilweise fehlerhaft über den Umfang der Ausschreibung informiert.

 

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